Hilfe bei Fahrverbot oder Führerscheinentzug

Fahrverbot oder Führerscheinentzug? – Die Lösung: Der Verkehrsratgeber!

Fahrverbot oder Führerscheinentzug vermeiden

Endlich: Fahrverbot oder Führerscheinentzug vermeiden – Zukunft selbst gestalten – Den Führerschein behalten!

Mit über 200 Tipps und Tricks im großen Profi-Verkehrsratgeber und vielen kostenlosen Extras.

Zum Inhalt vom Verkehrsratgeber:

  • erfolgreicher Punkteabbau
  • Fahrverbot und Führerscheinentzug
  • Alkohol und Drogen im Straßenverkehr
  • Geschwindigkeitsverstöße
  • Fahranfänger und vieles vieles mehr…

Fahrverbot & Co: Harte Statistik bringt´s auf den Punkt

Die Behörden Deutschlands verzeichnen alljährlich 500.000 Fahrverbote in ihren Statistiken, zudem:

  • 20.000 Fahranfänger, die ihren Führerschein vor Ablauf der Probezeit verlieren
  • Ca. 130.000 Führerscheinentzüge durch die Behörden
  • Ca. 100.000 Anordnungen von MPU („Idiotentest“)

Dabei sein ist alles? Nicht in dieser Statistik …!

Damit Sie lange Zeit über Ihren Führerschein verfügen können, lesen Sie denVerkehrsratgeber (Fahrverbot-Ratgeber) möglichst genau.

Fahrverbot oder Führerscheinentzug – wann was?

Ein Fahrverbot stellt eine befristete Abgabe des Führerscheins bis zu einer Zeitdauer von 3 Monaten dar. Aber wann werden Fahrverbote ausgesprochen? Was sollten Sie also tunlichst vermeiden?

Die meisten Fahrverbote und Führerscheinentzüge werden ausgesprochen für:

  • Geschwindigkeitsüberschreitungen und
  • Alkoholdelikte sowie Drogendelikte

Der Verkehrsratgeber listet unter anderem folgendes auf:

  • eine übersichtliche Geschwindigkeitsliste (mit allen Sanktionen) sowie
  • die wichtige Begriffsunterscheidung für Fahrverbot, Führerscheinentzug und Fahrerlaubnisentzug

Wozu Begriffsbestimmung? Ist doch alles das Gleiche, oder?

Eben nicht! Hier gibt es ein paar gravierende Unterschiede mit unterschiedlichen Folgen:

  • Fahrverbot (befristete Abgabe des Führerscheins bis zu 3 Monaten)
  • Führerscheinentzug / Fahrerlaubnisentzug (Abgabe des Führerscheins für mindestens 6 Monate)

Ein Führerscheinentzug bzw. Fahrerlaubnisentzug wird vom Gericht festgesetzt, wenn zum Beispiel:

  • der Straftatbestand der Nötigung vorliegt,
  • Aggressionsdelikte ausgeübt wurden,
  • ein Drogenmissbrauch gegeben ist oder
  • ein Alkoholvergehen ab 1,1 Promille verübt wurde.

Anhand vieler Beispiele zeigt Ihnen der Verkehrsratgeber ausführlich die weiteren wichtigen Unterschiede und vorallen die völlig unterschiedlichen Folgen und Maßnahmen die Sie ergreifen sollten.

Führerschein entzogen – und jetzt?

Die Wiederbeschaffung des Führerscheins ist in diesen Fällen oftmals mit einer Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung (auch unter MPU bekannt) verbunden. Die Erfolgsquote einer ersten Untersuchung liegt bei nur 40%. Die MPU-Literatur innerhalb des Verkehrsratgebers gibt Ihnen Auskunft über die Voraussetzungen, die Ablaufbeschreibung und die Kosten eines MPU-Testes.

Zudem erhalten Sie alles Wissenswerte zum Aufbauseminar und der Unterscheidung eines MPU-Tests und einer Verkehrspsychologische Beratung (VPB) sowie knallharte Praxisbeispiele.

Exklusiv für Sie: Insidertipps aus polizeilichen Erfahrung.

Wir offenbaren Ihnen auch, warum Sie nicht die Angebote des Führerscheintourismus annehmen sollten.

Wußten Sie’s schon? Wenn Sie auf Ihrem Fahrrad mit einigen Promillen unterwegs sind, dann kann dies ebenfalls zu einem längeren Führerscheinentzug führen.

Eine detaillierte Beschreibung der absoluten und relativen Fahruntüchtigkeit erhalten Sie mit vielen Praxisbeispielen und allen Grenzwerten (Alkohol und Drogen) ausführlich im Info-Ratgeber-Verkehr.

Mehr Informationen: Hilfe bei Fahrverbot oder Führerscheinentzug mit dem Verkehrsratgeber

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